Anämie: Wie es zur Blutarmut kommen kann


Ein Drittel der Weltbevölkerung ist von einer Anämie betroffen – vor allem Frauen und Kinder. Hier lesen Sie alles über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten der Blutarmut.

Sie sind blass, fühlen sich müde und unkonzentriert? Dann leiden Sie vielleicht unter einer Anämie. Bei einer solchen Blutarmut sind die roten Blutkörperchen im Blut aus dem Gleichgewicht geraten, in vielen Fällen aufgrund eines Eisenmangels – das nennt man auch Eisenmangelanämie [1]

Kinder, Schwangere und Frauen im gebärfähigen Alter sind oft betroffen, aber was viele nicht wissen: Auch Sportler*innen und ältere Menschen haben oft Blutarmut! Fachleute vermuten, dass eine Demenz bei Älteren durch eine Anämie ausgelöst oder verstärkt werden könnte [2]. Es lohnt sich also, seine Blutwerte regelmäßig checken zu lassen.

Was aber sind die Ursachen für eine Anämie und wie gefährlich kann sie werden? Wie wird eine Blutarmut festgestellt und behandelt? Welche Nährstoffe außer Eisen sind entscheidend für die Blutbildung? All diese Fragen beantworten wir Ihnen in diesem Artikel.                      

Was ist eine Anämie?

Eine Anämie wird auch als Blutarmut bezeichnet. Sie haben eine Anämie, wenn in Ihrem Blut zu wenige rote Blutkörperchen (Erythrozyten) schwimmen, oder wenn Ihre roten Blutkörperchen zu wenig roten Blutfarbstoff (Hämoglobin) enthalten [3].de

Nach der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt eine Anämie vor, wenn die Hämoglobinkonzentration (Hb-Wert) unter folgenden Werten liegt [4]:

  • bei Männern unter 13 g/dl (8,07 mmol/l)
  • bei Frauen unter 12 g/dl (7,45 mmol/l)

Wozu brauchen wir Erythrozyten und Hämoglobin?

Die roten Blutkörperchen transportieren den Sauerstoff von der Lunge zu den verschiedenen Geweben und Organen unseres Körpers. Das Hämoglobin ist Bestandteil der Erythrozyten und hat eine besonders wichtige Aufgabe: Mithilfe von Eisen kann es den Sauerstoff binden und so zu allen Körperzellen bringen. Auf dem Rückweg zur Lunge belädt es die Erythrozyten mit Kohlendioxid, das wir später ausatmen.

Wenn Sie zu wenige Erythrozyten oder zu wenig Hämoglobin besitzen, kann das Blut nicht mehr genügend Sauerstoff transportieren. Sie fühlen sich dann beispielsweise müde, schwach und angeschlagen [1].

Frau im Büro ist müde und hat Kopfschmerzen

Ursachen: Wie entsteht eine Anämie?

Eine Anämie kann verschiedene Ursachen haben. Dazu zählen [5]:

  • Blutverlust (übermäßige Blutungen)
  • unzureichende Bildung roter Blutkörperchen
  • übermäßige Zerstörung roter Blutkörperchen (selten)
  • verminderte Hämoglobinbildung
  • Nährstoffmängel

Gut zu wissen: Ein starker Blutverlust kann beispielsweise durch eine Verletzung oder während einer Operation auftreten. Manche Frauen leiden auch unter starken Menstruationsblutungen – auch das kann eine Anämie wahrscheinlicher machen.

Wenn Ihr Körper zu wenig Hämoglobin für die roten Blutkörperchen produziert, kann das verschiedene Gründe haben. Dazu zählen beispielsweise Entzündungen oder Infektionskrankheiten wie Malaria, Tuberkulose und HIV. Am Häufigsten führen Nährstoffmängel zu einer verminderten Hämoglobinbildung: Wenn es Ihnen an Folsäure, Vitamin B12 oder Eisen mangelt, könnten Sie eine Anämie entwickeln [4].

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Eisenmangelanämie

Mindestens die Hälfte aller Anämien wird durch einen Eisenmangel ausgelöst. Fachleute sprechen dann auch von einer Eisenmangelanämie. Wenn Sie beispielsweise zu wenig Eisen über die Nahrung aufnehmen oder durch Blutverlust viel Eisen verloren haben, kann Ihr Körper nicht genügend Hämoglobin bilden. Das beeinflusst wiederrum den Aufbau und Bestand der roten Blutkörperchen [6].

Weltweit leiden etwa zwei Milliarden Menschen unter Eisenmangel. Besonders Frauen im gebärfähigen Alter sind betroffen, da sie über die Monatsblutung regelmäßig Eisen verlieren [7].

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Wer ist von einer Anämie betroffen?

Eine Anämie kann bei vielen Menschen und in unterschiedlichen Lebensphasen auftreten. Besonders häufig betroffen sind [8], [9]:

  • Kinder (in den Wachstumsphasen und in der Pubertät)
  • Frauen im gebärfähigen Alter (15 bis 49 Jahre)
  • Schwangere und Stillende
  • Ältere Menschen
  • Sportler*innen
  • Menschen mit Erkrankungen (wie Tumoren, entzündliche Magen-Darm-Erkrankungen)

Symptome – Wie bemerkt man eine Blutarmut?

Wenn Sie zu wenige rote Blutkörperchen im Blut oder zu wenig Hämoglobin in den roten Blutkörperchen haben, leiden Sie vermutlich unter Sauerstoffmangel – denn die Erythrozyten können nicht mehr genügend Sauerstoff binden. Ihre Körperzellen werden in der Folge nicht mehr ausreichend versorgt: Ihr Körper hat nicht mehr genügend Energie [1].

Bei einer leichten Anämie könnten folgende Symptome auftreten [1], [6]:

  • Blässe
  • Müdigkeit und Schwäche
  • Schwindel
  • Konzentrationsstörungen und Kopfschmerzen

Gut zu wissen: bei einer Eisenmangelanämie haben Betroffene oft Haarausfall, brüchige Fingernägel und eingerissene Mundwinkel.

Ist die Anämie schwerer ausgeprägt, machen sich bei Betroffenen auch folgende Beschwerden bemerkbar [6]:

  • Herzrasen
  • Brustschmerzen
  • Kurzatmigkeit, Atemnot bei Belastung
  • Verstärkter Durst und Schwitzen

Infografik: Typische Symptome einer Blutarmut

Wie gefährlich ist eine Blutarmut?

Je nach Ursache oder Vorerkrankungen kann eine Blutarmut starke Auswirkungen auf Ihren Körper haben.

Für Menschen mit Krebs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen (wie der Herzinsuffizienz) kann eine Anämie lebensbedrohlich sein [3], [10]. Auch wenn Sie ansonsten gesund sind, sollten Sie eine Anämie behandeln lassen. Denn ein dauerhafter Sauerstoffmangel kann verschiedene Organe wie Lunge oder Herz nachhaltig schädigen.

Wenn Sie sich geschwächt fühlen, vermindert das Ihre Leistungsfähigkeit. Das könnte Sie bei alltäglichen Aufgaben und im Berufsleben stark einschränken. Eine Blutarmut kann außerdem die körperliche und geistige Entwicklung von Kindern verzögern [1].

Blutarmut und Demenz: Die Ergebnisse einer niederländischen Studie lassen vermuten, dass eine Anämie das Risiko für Demenzerkrankungen erhöht. Der Grund ist die schlechtere Sauerstoffversorgung des Gehirns: Bleibt eine Anämie bei älteren Menschen unbehandelt, sterben Hirnzellen ab. Es kann zu bleibenden Schäden und zur Entwicklung einer Demenz kommen [2].

Diagnose – Wie wird eine Anämie festgestellt?

Wenn Sie die Symptome einer Anämie bei sich bemerken, sollten Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt aufsuchen. In einem ausführlichen Gespräch geben Sie Auskunft über eventuelle Vor- oder Begleiterkrankungen, ob sie Medikamente einnehmen und wie Sie sich ernähren.

Bei Verdacht auf Blutarmut wird Ihr*e Ärzt*in Ihnen Blut abnehmen, um es im Labor genauer untersuchen zu lassen. Interessant sind der Hämoglobingehalt sowie die Anzahl und die Größe Ihrer roten Blutkörperchen.

Eine Anämie liegt vor, wenn einer der folgenden Werte zu niedrig ist:

  • Hämoglobinwert
  • Hämatokritwert

Der Hämatokritwert (HKT) gibt das Verhältnis von festen Zellen (hier den roten Blutkörperchen) zum flüssigen Anteil des Blutes an. Haben Sie zu wenige rote Blutkörperchen, also eine Anämie, ist Ihr Hämatokritwert erniedrigt.

Meistens bestimmt man auch den Eisenspiegel und Ihre Eisenreserven. So kann man herausfinden, ob Ihre Anämie durch einen Eisenmangel ausgelöst wird.

Wenn Ihr*e Ärzt*in eine Blutarmut bei Ihnen festgestellt hat, müssen eventuell weitere Ursachen abgeklärt werden. Dazu sind manchmal weitere Untersuchungen notwendig, zum Beispiel Stuhl- und Urinproben, eine gynäkologische Untersuchung oder die Bestimmung von Leber- und Entzündungswerten sowie von Vitaminspiegeln in Ihrem Blut [11].

Therapie – Wie wird eine Anämie behandelt?

Die Behandlung einer Blutarmut richtet sich nach Ursache und Schwere der Anämie.

Wenn Ihre Anämie durch einen Nährstoffmangel ausgelöst wurde, Ihnen also beispielsweise Eisen, Folsäure oder Vitamin B12 fehlen, dann können Sie (nach ärztlicher Absprache) entsprechende Nahrungsergänzungsmittel nehmen. Außerdem können Sie Ihre Ernährung anpassen und damit einem Mangel zukünftig vorbeugen [5].

Vitamin B12 beeinflusst nicht nur die Blutbildung, sondern auch Nerven und Sehkraft. Lesen Sie in unserem Gesundheitsportal, woran Sie einen Vitamin-B12-Mangel erkennen und wie Sie gegensteuern können!

Manchmal stecken aber auch andere Ursachen hinter einer Blutarmut: Bei Stoffwechselstörungen, Magen-Darm-Krankheiten, Tumoren oder Infektionskrankheiten wird Ihr*e Ärzt*in spezielle, auf die jeweilige Krankheit zugeschnittene Behandlungsmöglichkeiten mit Ihnen besprechen [5].

Was sollte ich bei Blutarmut essen?

Bei einer Anämie können Sie Ihren Körper mit der richtigen Ernährung unterstützen: Geben Sie Ihrem Körper die wichtigen Nährstoffe, die er zur Blutbildung braucht!

Wussten Sie schon? Unsere roten Blutkörperchen haben eine begrenzte Lebensdauer, deswegen produziert unser Körper ständig neue Blutzellen, nämlich mehrere Milliarden Zellen pro Tag [12]!

Um neue Blutzellen zu bilden, braucht Ihr Körper unter anderem Eisen, Folsäure und Vitamin B12.

Infografik: Wichtige Nährstoffe für die Blutbildung

Eisen ist beispielsweise in Fleisch, aber auch in Getreidesorten und Hülsenfrüchten enthalten. Weitere eisenreiche Lebensmittel, sowie Tipps für vegetarisch und vegan lebende Personen finden Sie in unseren Artikeln über vegetarische Ernährung und vegane Ernährung.

Folsäure ist neben der Blutbildung auch an der Zellteilung und dem Wachstum beteiligt. In diesen Lebensmitteln steckt viel Folsäure [13]:

  • Grünes Gemüse (Blattgemüse wie Spinat und Salate), Tomaten und Kartoffeln
  • Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte
  • Nüsse
  • Orangen
  • Sprossen und Weizenkeime
  • Eier

Vitamin B12 ist beispielsweise in Milch und Milchprodukten, Eiern, Fisch, Meeresfrüchten, und Geflügel enthalten [14]. In unserem Artikel über Vitamin B12 in Lebensmitteln erfahren Sie außerdem, wieviel Vitamin B12 sie täglich brauchen.

Übrigens: Einige Nährstoffe, wie beispielsweise Vitamin A und Vitamin C, sind zwar nicht direkt an der Bildung beteiligt, aber verbessern die Aufnahme, den Transport und die Wirkung der blutbildenden Nährstoffe. Über eine gesunde und ausgewogene Ernährung nehmen sie solche Nährstoffe automatisch auf!

Auf einen Blick: Anämie

Was ist eine Anämie?

Eine Anämie (Blutarmut) bezeichnet einen Mangel an roten Blutkörperchen (Erythrozyten) oder des roten Blutfarbstoffes (Hämoglobin). Die roten Blutkörperchen transportieren den Sauerstoff von der Lunge zu den verschiedenen Geweben Ihres Körpers.

Was sind die Ursachen von Blutarmut?

Eine Anämie kann verschiedene Ursachen haben. Dazu zählen Blutverlust, eine unzureichende Bildung roter Blutkörperchen oder eine verminderte Hämoglobinbildung. Selten kommt es vor, dass der Körper die roten Blutkörperchen zu schnell zerstört.

Viele Betroffene haben einen Mangel an Nährstoffen oder Mineralien, wie zum Beispiel Eisen oder Folsäure. Ist Eisenmangel die Ursache für die Anämie, wird das auch als Eisenmangelanämie bezeichnet.

Wer ist häufig von einer Anämie betroffen?

Kinder, Frauen im gebärfähigen Alter, Schwangere und Stillende, ältere Menschen, Sportler und Kranke sind besonders häufig von Blutarmut betroffen.

Was sind die Symptome einer Anämie?

Wenn Sie zu wenige rote Blutkörperchen im Blut oder zu wenig Hämoglobin in den roten Blutkörperchen haben, leiden Sie vermutlich unter Sauerstoffmangel.

Das äußert sich in Symptomen wie Blässe, Müdigkeit, Schwindel und Konzentrationsstörungen. Ist die Anämie stärker ausgeprägt, können Beschwerden wie Herzrasen, Kurzatmigkeit und verstärktes Durstgefühl dazu kommen.

Wie diagnostiziert man eine Blutarmut?

Eine Anämie kann man durch einen Bluttest feststellen. Sind der Hämoglobinwert oder der Hämatokritwert (also die Anzahl der roten Blutkörperchen) in Ihrem Blut zu niedrig, spricht man von einer Anämie.

Was kann man gegen Blutarmut tun?

Wenn Ihre Anämie durch einen Nährstoffmangel ausgelöst wurde, dann können Sie Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Außerdem können Sie Ihre Ernährung anpassen. Liegt die Ursache der Anämie in einer anderen Krankheit, wird diese erstrangig behandelt.

Was soll man bei Anämie essen?

Bei einer Anämie können Sie Ihren Körper mit der richtigen Ernährung unterstützen. Um genügend neue Blutzellen zu bilden, braucht Ihr Körper unter anderem Eisen, Folsäure und Vitamin B12.

Eisen ist beispielsweise in Fleisch, Getreidesorten und Hülsenfrüchten enthalten. Blattgemüse, Vollkornprodukte, Nüsse und Orangen enthalten viel Folsäure. Vitamin B12 steckt in tierischen Produkten wie Milch, Eiern, Fisch, Meeresfrüchten und Geflügel.

Quellenangaben

[1]       World Health Organisation (WHO), „Anaemia - Symptoms“, World Health Organization. https://www.who.int/health-topics/anaemia#tab=tab_1 (zugegriffen Sep. 21, 2020).

[2]       F. J. Wolters u. a., „Hemoglobin and anemia in relation to dementia risk and accompanying changes on brain MRI“, Neurology, Bd. 93, Nr. 9, S. e917–e926, Aug. 2019, doi: 10.1212/WNL.0000000000008003.

[3]       D. Ä. G. Ärzteblatt, „Anämie- und Blutmanagement: Neubewertung in verschiedenen Indikationen“, Deutsches Ärzteblatt, Dez. 01, 2017. https://www.aerzteblatt.de/archiv/194970/Anaemie-und-Blutmanagement-Neubewertung-in-verschiedenen-Indikationen (zugegriffen Sep. 21, 2020).

[4]       World Health Organization (WHO), „Haemoglobin concentrations for the diagnosis of anaemia and assessment of severity“, Vitamin and Mineral Nutrition Information System, 2011. https://www.who.int/vmnis/indicators/haemoglobin.pdf (zugegriffen Sep. 08, 2020).

[5]       „Anämie | Universitätsklinikum Ulm“. https://www.uniklinik-ulm.de/innere-medizin-iii/haematologie/anaemie.html (zugegriffen Sep. 22, 2020).

[6]       J. Hastka, G. Metzgeroth, und N. Gattermann, „Onkopedia Leitlinien - Eisenmangel und Eisenmangelanämie“. Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V., Dez. 2018, Zugegriffen: Sep. 08, 2020. [Online]. Verfügbar unter: https://www.onkopedia.com/de/onkopedia/guidelines/eisenmangel-und-eisenmangelanaemie.

[7]       E. McLean, M. Cogswell, I. Egli, D. Wojdyla, und B. de Benoist, „Worldwide prevalence of anaemia, WHO Vitamin and Mineral Nutrition Information System, 1993–2005“, Public Health Nutrition, Bd. 12, Nr. 4, S. 444–454, Apr. 2009, doi: 10.1017/S1368980008002401.

[8]       World Health Organisation (WHO), „Nutritional anaemias: tools for effective prevention and control“, Nov. 13, 2017. https://www.who.int/publications-detail-redirect/9789241513067 (zugegriffen Sep. 08, 2020).

[9]       J. P. Schuchardt und A. Hahn, „Die Bedeutung von Eisen, Zink und Selen in der Ernährung des Menschen“. Ernährungs Umschau, Okt. 2010, Zugegriffen: Sep. 08, 2020. [Online]. Verfügbar unter: https://www.ernaehrungs-umschau.de/fileadmin/Ernaehrungs-Umschau/pdfs/pdf_2010/10_10/EU10_538_549.qxd.pdf.

[10]     Deutsche Apotheker Zeitung, „Häufige Begleiterscheinung bei Krebs und Diabetes“, DAZ.online, Juni 05, 2005. https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2005/daz-23-2005/uid-14065 (zugegriffen Sep. 23, 2020).

[11]     A. M. Krause S. W., „Anämie - Diagnostische Schritte für die Hausarztpraxis • allgemeinarzt-online“, Allgemeinarzt-online. Fortbildung und Praxis für den Hausarzt, Feb. 25, 2013. http://www.allgemeinarzt-online.de/cme/a/diagnostische-schritte-fuer-die-hausarztpraxis-1574734 (zugegriffen Sep. 24, 2020).

[12]     Kompetenznetz akute und chronische Leukämien, „Blut und Blutbildung“, Kompetenznetz Leukämien, März 31, 2015. https://www.kompetenznetz-leukaemie.de/content/patienten/leukaemien/blut_und_blutbildung/ (zugegriffen Sep. 28, 2020).

[13]     Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V., „Referenzwerte für die Zufuhr von Folat aktualisiert“, Referenzwerte für die Zufuhr von Folat aktualisiert, Feb. 06, 2019. https://www.dge.de/nachrichten/detail/referenzwerte-fuer-die-zufuhr-von-folat-aktualisiert/ (zugegriffen Sep. 28, 2020).

[14]     Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V., „Neuer Referenzwert für die Vitamin-B-12-Zufuhr“, Jan. 22, 2019. https://www.dge.de/presse/pm/neuer-referenzwert-fuer-die-vitamin-b12-zufuhr/ (zugegriffen Sep. 28, 2020).

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