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Lipoprotein(a): Herz-Kreislauf-Risiko einschätzen und Lp(a)-Wert senken
Der Laborwert des Lipoprotein(a) ist der aussagekräftigste angeborene Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Menschen, die einen erhöhten Wert haben, sollten ein besonderes Augenmerk auf Prävention und Herz-Kreislauf-Gesundheit legen. Lipoprotein(a): Die wichtigsten Fakten Risikofaktor: Ein erhöhter Lipoprotein(a)-Wert gilt als einer der wichtigsten unabhängigen Risikofaktoren für Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall, da er sowohl Gefäßablagerungen als auch Blutgerinnsel för...
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Magnesiummangel: Symptome, Ursachen und die stillen Räuber
Magnesium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe im menschlichen Körper. Es ist essenziell für die Energieproduktion, die Nervenfunktion und die Entspannung der Muskulatur. Doch trotz seiner enormen Bedeutung und seiner Verfügbarkeit in vielen Lebensmitteln ist der Magnesiummangel (auch Hypomagnesiämie genannt) weit verbreitet. Ein Mangel kann sich durch eine Vielzahl unspezifischer Symptome äußern – von bekannten Muskelkrämpfen und Augenzucken bis hin zu ständiger Müdigkeit und Nervosität. ...
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Symptome: Häufige Beschwerden und was sie bedeuten
Symptome sind in der Medizin Anzeichen von Krankheiten. Das macht sie auch so wichtig für die Diagnose und Therapie. Ärzt*innen können anhand von bestimmten Symptomen Krankheiten manchmal direkt erkennen und in anderen Fällen die richtigen Untersuchungen veranlassen. Es ist aber nicht immer so einfach. Neben spezifischen Symptomen, die mehr oder weniger deutlich auf bestimmte Krankheiten hinweisen, gibt es auch sogenannte unspezifische Symptome. Darunter fallen häufig Beschwerden wie Müdigkei...
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Laborwerte: Wichtige Biomarker für die Gesundheit
In der Medizin dienen Laborwerte vor allem dazu, gesundheitliche Probleme frühzeitig zu erkennen, Krankheiten zu diagnostizieren und bestehende Erkrankungen richtig einzustellen. Ein Klassiker sind etwa Blutzuckerwerte. Sie zu kennen hilft, Diabetes vorzubeugen und rechtzeitig mit der Behandlung zu beginnen. Wer bereits Diabetes hat, sollte die Werte ebenfalls überwachen und in bestimmten Zielbereichen halten. Biomarker aus dem Labor können Sie außerdem nutzen, um die Versorgung mit bestimmte...
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Entzündungen im Körper
Entzündungen sind ein wichtiges Werkzeug des Körpers. Er reagiert damit auf Krankheitserreger und andere schädliche Reize. Wenn die Haut wegen eines Mückenstichs anschwillt, sich rötet und juckt, ist das zum Beispiel die Folge einer Entzündung, mit der der Körper auf das Insektengift reagiert. Doch wenn Entzündungen überhandnehmen oder chronisch werden – zum Beispiel bei einer Autoimmunerkrankung oder chronischen Darmerkrankungen – kann das zu Problemen im ganzen Körper führen. Entzündungen i...
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Blutzucker: Das bedeutet der Blutzuckerwert
Der Blutzucker ist einer der wichtigsten Parameter für die Gesundheit. Mit verschiedenen Messwerten rund um den Blutzucker lässt sich vor allem Diabetes erkennen. Wer an Diabetes erkrankt ist, muss den Blutzucker lebenslang überwachen und durch Ernährung und gegebenenfalls Medikamente im grünen Bereich halten. Auf der anderen Seite brauchen wir Zucker im Blut, um den ganzen Körper mit Energie zu versorgen – es kommt eben auf das richtige Maß an. Bei Menschen mit Diabetes stimmt dieses Maß nic...
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Ernährung bei Schilddrüsenunterfunktion
Bei einer Schilddrüsenunterfunktion bildet das kleine Hormon am Hals zu wenig seiner wichtigen Hormone. Die Folge: Der Stoffwechsel fährt herunter, es kommt zu zahlreichen unangenehmen Symptomen, von Gewichtszunahme über Kälteempfindlichkeit bis hin zu Haarausfall und trockener Haut. Die Ernährung spielt bei der Schilddrüsenunterfunktion eine wichtige Rolle. Das Hormon braucht bestimmte Nährstoffe, um seine Hormone zu produzieren, richtig umzuwandeln und im Körper zu verteilen. Wenn es an die...
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Probiotika: Das bringen Sie für die Darmflora
Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die als Nahrungsergänzungsmittel, Medikamente oder in bestimmten Lebensmitteln enthalten sind und zur Unterstützung der Darmflora beitragen sollen. Doch wie wirken Probiotika eigentlich, worauf sollte man bei der Einnahme achten, und welche Anwendungsgebiete sind wissenschaftlich untersucht? In diesem Artikel erfahren Sie alles Wichtige über Probiotika, ihre möglichen Vorteile und wann ihre Einnahme sinnvoll sein kann. Probiotika im Überblick Probiot...
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CRP und hsCRP: Was bedeutet der CRP-Wert?
Der CRP-Wert gilt als Marker für Entzündungen. Damit ist er auch ein wichtiges Frühwarnzeichen für Infektionen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Oft wird auch ein hsCRP-Test (hochsensibles CRP) durchgeführt, mit dem sich bereits kleine Mengen des CRP im Blut feststellen lassen. Was ist das CRP? CRP steht für C-reaktives Protein. Das Bluteiweiß ist ein Entzündungsparameter – also ein Messwert, der auf Entzündungen im Körper hinweist. CRP wird in der Leber gebildet und gelangt von dort aus ins...
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Nierenwerte
Nierenwerte sind Messwerte, die im Blut und Urin bestimmt werden. Sie helfen dabei, einzuschätzen, wie gut die Nieren ihrer Funktion nachkommen und ob bestimmte Krankheiten vorliegen. Wir erklären, was die verschiedenen Nierenwerte für Ihren Körper bedeuten. Lesen Sie außerdem, was bei schlechten Nierenwerten zu tun ist und wie Sie vorbeugen können. Nierenwerte: Auf einen Blick Nierenwerte sind Messwerte, die Aufschluss über die Funktionstüchtigkeit Ihrer Nieren geben und dabei helfen, Kran...
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Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO)
Wenn sich Bakterien aus dem Dickdarm im Dünndarm ansiedeln, spricht man von einer Dünndarmfehlbesiedlung. Üblich ist auch die englische Bezeichnung "small intestine bacterial overgrowth", kurz SIBO. SIBO kann Magen-Darm-Beschwerden und andere Symptome auslösen und auf Dauer zu Nährstoffmängeln führen. SIBO (Dünndarmfehlbesiedlung) im Überblick SIBO (small intestine bacterial overgrowth) entsteht, wenn sich Bakterien aus dem Dickdarm im Dünndarm ansiedeln - das kann Verdauungsproblem...
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Kreatinin: Was erhöhte Kreatininwerte bedeuten
Der Kreatininwert ist einer der wichtigsten Nierenwerte. Er hilft dabei, die Funktionstüchtigkeit der Nieren einzuschätzen. Ein erhöhter Kreatininwert kann auf gesundheitliche Probleme wie Dehydrierung, Nierensteine und eine chronische Nierenschwäche (Niereninsuffizienz) hinweisen. Kreatinin und Kreatininwert im Überblick: Kreatinin ist ein Muskelabbauprodukt: Es entsteht bei der Arbeit Ihrer Muskeln, wird von den Nieren aus dem Blut gefiltert und über den Urin ausgeschieden. Erhöhte Krea...
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Darmkrebsvorsorge: Früherkennung und Prävention
Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen in Österreich. Wie bei vielen anderen Krebserkrankungen gilt hier: Wird der Tumor früh erkannt, sind die Heilungschancen gut. Bleibt er jedoch lange unentdeckt, kann er bereits gestreut haben. Dann ist oft eine langwierige Therapie mit Bestrahlung und Medikamenten nötig und die Überlebenschancen sind deutlich schlechter. Zur Vorsorge gehört außerdem, den Lebensstil rund um Ernährung und Bewegung so anzupassen, dass das Darmkrebs-Risiko sink...
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Darmflora (Mikrobiom) – Über Aufbau, Funktion und Stärkung Ihrer Darmbakterien
In unserem Darm tummeln sich Billionen von Bakterien, die unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden beeinflussen. Die Darmflora (auch Mikrobiom genannt) ist wichtig für die Verdauung, die Abwehr von gefährlichen Keimen und Giften sowie die Stärkung des Immunsystems. Viele Funktionen, die unsere Mitbewohner im Darm erfüllen, sind aber immer noch unbekannt [1]. Die Zusammensetzung der Darmbakterien ist bei jedem Menschen anders und verändert sich im Laufe des Lebens. Forschende haben in den letz...
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Testosteron steigern – 7 Tipps für mehr Testosteron
Testosteron gehört zu den männlichen Geschlechtshormonen, den Androgenen. Bei allen Menschen – nicht nur bei Männern – erfüllt das Hormon wichtige Aufgaben im Körper. Ab einem Alter von 30 Jahren bilden Männer langsam, aber stetig weniger Testosteron. Das ist normal und viele spüren das nicht. Bei manchen macht sich ein Testosteronmangel aber durch Antriebslosigkeit, depressive Verstimmungen, weniger Muskelkraft, Gewichtszunahme, Libidoverlust und Erektionsstörungen bemerkbar. In den meisten...
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DHA und EPA: So versorgen Sie sich mit den Omega-3-Fettsäuren
Die Omega-3-Fettsäuren DHA und EPA helfen bei der Entwicklung des Gehirns und der Nerven und unterstützen uns beim Erinnern. Die meisten Menschen nehmen aber zu wenig DHA und EPA zu sich. Die tägliche Empfehlung liegt bei 250 bis 1000 Milligramm – doch mit unserer Ernährungsweise erreichen wir diese Werte selten. Auf der anderen Seite ist die Versorgung mit Omega-6, dem Gegenspieler von Omega-3, zu hoch. Dieses Ungleichgewicht trägt wahrscheinlich einen Teil dazu bei, dass die Zahlen chronisc...