• Hausstauballergie Test zur Bestimmung von IgE-Antikörpern
  • Inhalt des Hausstauballergie Test

Hausstauballergie Test

Allergie gegen Hausstaubmilben

Die Hausstauballergie ist häufig und verursacht vor allem morgens nach dem Aufstehen Beschwerden.Typische Symptome sind eine verstopfte Nase, Schnupfen und Niesattacken sowie tränende und juckende Augen.

Mit dem cerascreen® Hausstauballergie Test bestimmen Sie die Anzahl spezifischer IgE-Antikörper für Hausstaubmilben in Ihrem Blut. So erfahren Sie, ob Sie auf Hausstaubmilben sensibilisiert und damit möglicherweise allergisch sind.

  • Sensibilisierung gegen Hausstaubmilben
  • Zuhause Blutprobe nehmen – einfach + bequem
  • Professionelle Analyse im medizinischen Fachlabor
  • Empfehlungen, um allergische Beschwerden zu reduzieren
  • Ergebnis innerhalb von wenigen Tagen nach Probeneingang

 

Normaler Preis 24.00 € inkl. MwSt. – zzgl. Versandkosten
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Die Vorteile des Hausstauballergie Tests

Coronavirus Selbsttest für zuhause

Leiden Sie vor allem morgens an Beschwerden wie Schniefnase, Niesattacken und Augenjucken? Eine Ursache kann eine Hausstauballergie sein. Mit einem Bluttest erhalten Sie einen wertvollen Hinweis darauf, ob Sie allergisch sein könnten.

Ihre Probe für den cerascreen® Hausstauballergie Test entnehmen Sie diskret und bequem zuhause. Der Test ist ein Bluttest: Ein kleiner Pieks in den Finger genügt – die Auswertung erfolgt dann in einem medizinischen Fachlabor.

Sie profitieren von unserer Expertise: cerascreen® ist Marktführer für medizinische Probenahme- und Einsendekits in Europa, mit 8 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Auswertung von Tests. Wir haben mehr als 50 zugelassene Einsendekits (Medizinprodukte) entwickelt, 250.000 Proben ausgewertet und beliefern 19 Länder in Europa sowie die USA.

Der Ablauf des Hausstauballergie Tests



Ihr Testergebnis

Ergebnisbericht des Coronavirus Antikörper Tests

Sobald Ihre Probe ausgewertet ist, erhalten Sie über die mein cerascreen®-App oder Ihr Benutzerkonto auf unserer Website Ihren Ergebnisbericht. Sie können den Bericht ganz einfach an Smartphone, Tablet oder Computer einsehen und ihn bei Bedarf in ausgedruckter Form durchlesen.

Durch die Laboranalyse erfahren Sie, ob Sie gegen Hausstaubmilben-Allergene sensibilisiert sind. Lernen Sie mithilfe unserer Handlungsempfehlungen, was Sie bei einer Hausstauballergie tun können. Umfangreiche Gesundheitsinformationen erklären Ihnen, wie eine Hausstauballergie entsteht und was dabei im Körper passiert.

Fragen zur Hausstauballergie

  • Warum sollte ich mich auf Hausstauballergie testen?

    In einer Umfrage aus dem Jahr 2012 gaben 23 der befragten Allergiker*innen an, auf Hausstaub zu reagieren. Das ist auch kein Wunder, wenn man bedenkt, wie häufig die Milben sind.

    In ausnahmslos jedem Bett kommen Hausstaubmilben vor. Bis zu zehn Millionen der winzigen Spinnentierchen leben in Matratzen und Bettzeug. Der Kot der Milben gelangt in den Hausstaub und wird von dort aus in die Luft aufgewirbelt. Gegen diese Teilchen im Staub sind viele Menschen allergisch.

    Eine solche Hausstauballergie äußert sich meist morgens durch Schniefnase, Augenjucken und Hautausschläge. Auf Dauer kann daraus ein allergisches Asthma werden. Deswegen ist es wichtig, eine Allergie frühzeitig zu erkennen und die Belastung zu reduzieren. Ein Allergietest hilft Ihnen dabei, Ihre Symptome zuzuordnen. Diese Gewissheit kann ein Anstoß dazu sein, gegen die Hausstaubmilben in Ihrem Schlafzimmer vorzugehen und so die Beschwerden zu lindern.

  • Wie funktioniert der Test?

    Für den Hausstauballergie-Test entnehmen Sie sich wenige Tropfen Blut, indem Sie sich mit einer Lanzette in die Fingerspitze piksen. Sie schicken die Probe dann in einem Röhrchen per Rücksendeumschlag kostenlos an ein Fachlabor. Das Labor analysiert Ihr Blut darauf, wie hoch die Anzahl von IgE-Antikörpern für Hausstaubmilben ist.

  • Was sagt mir der Ergebnisbericht?

    Im Ergebnisbericht erfahren Sie, ob und wie stark Sie gegen Hausstaubmilben sensibilisiert sind. Bei einer Sensibilisierung reagiert Ihr Immunsystem mit Abwehrreaktionen, wenn es auf Allergene trifft. Das können beispielsweise bestimmte Eiweißstoffe im Kot der Milben sein. Bemerken Sie zusätzlich zur Sensibilisierung die typischen Symptome, dann liegt mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Hausstauballergie vor.

  • Welche Empfehlungen erhalte ich?

    Wie bei anderen Allergien auch ist die beste Behandlung, dem Auslöser aus dem Weg zu gehen. Das ist natürlich schwierig, wenn der Feind im eigenen Bett lebt. Doch der Ergebnisbericht gibt Ihnen eine Reihe von Tipps an die Hand, mit denen Sie den Milben im Schlafzimmer das Leben schwer machen. Weniger Hausstaubmilben bedeutet dann in der Regel auch weniger Beschwerden.

    Außerdem erhalten Sie Informationen zur spezifischen Immuntherapie (Hyposensibilisierung). Bei einer solchen Therapie verabreichen Ärzte Ihnen über mehrere Jahre hinweg immer wieder kleine Mengen eines Allergens. Klappt die Therapie, gehen Ihre Beschwerden zurück. Auch gegen die Hausstauballergie gibt es mittlerweile spezifische Immuntherapien.

  • Welche Daten müssen erhoben und gespeichert werden?

    Aus verfahrenstechnischen Gründen werden im Labor noch weitere IgE-Antikörper analysiert.  Hierzu zählen Antikörper gegen Weizen und Roggen, Latex, Erdnuss und Haselnuss, Katzenepithelien und Hundeschuppen. Diese Daten werden anonym im Labor gespeichert, es findet aber keine Auswertung dazu statt. Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Datenschutzseite.

  • Was passiert bei einer Hausstauballergie?

    Bei einer Allergie kommt es zu Abwehrreaktionen im Körper, wenn Ihr Immunsystem mit sogenannten Allergenen in Kontakt kommt. Allergene sind Eiweiße, die zum Beispiel in Pollen, Lebensmitteln, Tierhaaren und eben Hausstaubmilben stecken. Die Immunreaktion führt dann zu Beschwerden wie allergischem Schnupfen und juckenden Augen.

    Bei einer Hausstauballergie löst vor allem der Kot der Hausstaubmilben die Reaktion aus. Das passiert in der Regel, während wir im Bett sind - denn die Tierchen leben am liebsten in Bettzeug und Matratze.

  • Was sind die Ursachen einer Hausstauballergie?

    Wie genau Allergien entstehen, wissen Forscher auch heute noch nicht. Klar ist, dass die genetische Veranlagung eine Rolle spielt. Waren Ihre Eltern schon Allergiker, dann haben auch Sie ein höheres Risiko, eine Hausstauballergie zu entwickeln.

  • Wie äußert sich eine Hausstauballergie?

    Die Hausstauballergie ist in erster Linie eine Inhalationsallergie. Das bedeutet: Betroffene atmen die Allergene ein und haben dann Beschwerden in den oberen und unteren Atemwegen. Symptome auf der Haut sind auch möglich, aber selten.

    In der Regel treten die Beschwerden der Hausstauballergie morgens nach dem Aufwachen am stärksten auf. Typische Symptome sind:

    • verstopfte Nase und wässriger Schnupfen mit Niesattacken
    • juckende und tränende Augen
    • Juckreiz und Rötungen auf der Haut

    Bei Menschen mit Neurodermitis kann die Hausstauballergie auch einen Krankheits-Schub auslösen.

  • Wie behandele ich eine Hausstauballergie?

    Es gibt Medikamente, die Allergie-Symptome unterdrücken können. Am gängigsten sind Tabletten mit Antihistaminika. Sie eignen sich aber nicht dazu, sie langfristig anzuwenden - und sind deshalb keine gute Lösung für Hausstauballergiker, die jede Nacht von den Allergieauslösern umgeben sind.

    Die Empfehlung bei Hausstauballergie lautet deswegen: Sorgen Sie dafür, dass sich in Ihrem Bett so wenige Milben wie möglich befinden. Das gelingt, indem Sie das Schlafzimmer möglichst trocken und kühl halten. Denn Hausstaubmilben brauchen ein warmes, feuchten Klima. Gegen zu viele Milben hilft es zum Beispiel, wenn Sie häufig lüften, Pflanzen und Haustiere aus dem Schlafzimmer verbannen und Ihre Bettwäsche regelmäßig bei 60 Grad waschen.

    Wirklich therapieren lässt sich die Hausstauballergie nur durch eine Hyposensibilisierung (spezifische Immuntherapie). Dabei verabreichen Ärzte Ihnen das Hausstaub-Allergen in regelmäßigen Abständen, über Jahre hinweg. Die Therapie hat nicht immer Erfolg. Doch gelingt sie, gewöhnt sich Ihr Körper an das Allergen und die Beschwerden können deutlich zurückgehen oder sogar verschwinden.

  • Für wen ist der Test nicht geeignet?

    Der Hausstauballergie Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

    Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Hausstauballergie Test nicht durchführen.

    Menschen mit der Bluterkrankheit (Hämophilie) sollten den Bluttest nicht durchführen.

    Schwangere und stillende Frauen sollten den Hausstauballergie Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.

    Der Hausstauballergie Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

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