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Magnesiumpräparate: Power für Herz und Muskeln

Ob Herzklopfen oder Muskelspiel: Magnesium ist für den Körper unverzichtbar. Der Mineralstoff lässt Ihr Herz kräftig schlagen, ist am Aufbau von Zähnen und Knochen beteiligt und dafür, dass wir unsere Muskeln an- und entspannen können. Magnesium wird zu 20 bis 30 Prozent in den Muskeln gespeichert und zu 60 Prozent in den Knochen. Die Symptome eines Magnesiummangels kennen viele Menschen aus eigener Erfahrung: Augenzucken, Wadenkrämpfen, Müdigkeit und Kopfschmerzen zählen zu den Anzeichen. Das Defizit ist verbreitet – jeder fünfte Europäer nimmt täglich nur 30 Prozent des empfohlenen Bedarfs zu sich.

Welche Lebensmittel sind reich an Magnesium?

Magnesium ist in vielen Lebensmitteln zu finden. Der Verzehr von Vollkornprodukten sowie zwei Portionen Obst und drei Portionen Gemüse täglich eignet sich gut, um einem Mangel vorzubeugen oder um einen leeren Magnesiumspeicher zu füllen.

Folgende Lebensmittel sind reich an Magnesium:

  • Haferflocken
  • Kürbiskerne
  • Bananen
  • Hülsenfrüchte wie Erbsen
  • Mandeln

Wie kann es zum Magnesiummangel kommen?

Eine einseitige Ernährung ist nur ein möglicher Grund für die Entwicklung eines Magnesiummangels. Auch ein erhöhter Bedarf kann hinter dem Defizit stecken: So benötigen Sportler bis zu 20 Prozent mehr Magnesium. Auch schwangere und stillende Frauen sollten mehr Magnesium zuführen. Sogar Medikamente wie die Anti-Baby-Pille und ein Antibiotikum steigern den Bedarf oft unbemerkt. Bestimmte Erkrankungen der Niere und des Darms können ebenso dazu führen, dass der Körper mehr von dem wichtigen Mineralstoff braucht.

Tagesbedarf:

  • Männer: 350 Milligramm
  • Frauen: 300 Milligramm (in der Schwangerschaft und Stillzeit 390 Milligramm)

Tipp: Anhand eines Selbsttests von cerascreen® können Sie Ihren Magnesiumstatus überprüfen. Ein niedriger Wert kann bereits auf einen Mangel hindeuten: Der Körper gleicht diesen zunächst mit gespeichertem Magnesium aus. Erst wenn die Reserve von 20 bis 25 Gramm aufgebraucht ist, spiegelt sich dies im Testergebnis.

Magnesiumpräparate: Welche Dosis für welchen Zeitraum einnehmen?

Besteht ein Magnesiummangel, können Sie Ihren Speiseplan bewusst um magnesiumreiche Lebensmittel ergänzen. Auch Nahrungsergänzungsmittel sind eine gute Möglichkeit, das Defizit auszugleichen. Die Tageshöchstmenge von Magnesiumpräparaten liegt nach Empfehlung des Bundesinstituts für Risikobewertung bei 250 Milligramm Magnesium zusätzlich zur Ernährung: Ab 300 Milligramm können Magendarmbeschwerden und Durchfälle auftreten. Bei Magnesiummangel sollten Magnesiumpräparate über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten eingenommen werden, um den Speicher aufzufüllen.

Magnesium während der Schwangerschaft: Magnesium senkt Studien zufolge das Risiko einer Frühgeburt, weil es die Gebärmuttermuskeln entspannt. Außerdem soll es Ungeborene vor Hirnschäden schützen und für ein gesundes Geburtsgewicht sorgen.

Welche Magnesiumpräparate passen zu mir?

Wenn Sie Magnesium kaufen möchten, können Sie zwischen Magnesiumpulver, Kapseln und Magnesium-Tabletten wählen. Neigen Sie dazu, eher zu wenig zu trinken, können Sie Magnesiumpulver in Wasser einrühren und steigern auf diese Weise gleichzeitig ihr Trinkpensum. Auch wenn Sie ungerne Tabletten oder Kapseln schlucken, ist Pulver eine gute Wahl. Sind Sie viel unterwegs, eignen sich Magnesiumtabletten oder Kapseln gut, denn sie lassen sich unkompliziert mitnehmen.

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