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Schwermetall Test

Schwermetallbelastung im Körper

Schwermetalle können sich mit der Zeit im Körper ansammeln und auf Dauer unter anderem zu Schäden in Organen, im Nervensystem und bei der Blutbildung führen. Eine Schwermetallbelastung kann zum Beispiel auf Trinkwasser aus alten Leitungen und belastete Lebensmittel oder Haushaltsgegenstände zurückgehen.

Mit dem cerascreen® Schwermetall Test bestimmen Sie die Konzentration verschiedener Schwermetalle im Urin: Aluminium, Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Cobalt, Kupfer, Nickel, Quecksilber und Zink. So können Sie prüfen, ob möglicherweise eine Schwermetallbelastung besteht – und gezielt Schadstoffquellen im Alltag ermitteln.

  • Einfach und bequem zu Hause Urinprobe entnehmen
  • Professionelle Analyse im medizinischen Fachlabor
  • Zeit sparen: kein Arztbesuch, keine Wartezeit
  • Empfehlungen, um Schwermetallbelastung zu reduzieren
  • Ergebnis innerhalb von 5-7 Werktagen nach Probeneingang
Normaler Preis 69.00 € inkl. MwSt. – zzgl. Versandkosten
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Produktinformationen



Vorteile des Schwermetall Tests

Arsen im Reis, Blei in alten Wasserleitungen, Quecksilber-Dämpfe aus altmodischen Thermometern – Schwermetalle können auf verschiedenen Wegen in den Körper gelangen. Ergibt ein Test eine erhöhte Belastung, hilft Ihnen das, die Schadstoffquellen im Alltag zu erkennen und zu beseitigen.

Der cerascreen® Schwermetall Test wird in einem modernen medizinischen Fachlabor durchgeführt. Sie müssen trotzdem keine Wartezeiten in der Arztpraxis in Kauf nehmen. Ihre Probe nehmen Sie diskret und bequem zu Hause und senden sie per Post an uns zurück.

Profitieren Sie von unserer Expertise: cerascreen® ist Marktführer für medizinische Probenahme- und Einsendekits in Europa, mit 8 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Auswertung von Tests. Wir haben mehr als 50 zugelassene Einsende-Testkits (Medizinprodukte) entwickelt, werten jährlich rund 150.000 Proben aus und beliefern 19 Länder.

Ihr Testergebnis

Wir informieren Sie per E-Mail, sobald Ihre Probe ausgewertet ist. Über die mein cerascreen App oder den gesicherten Online-Kundenbereich auf unserer Website erhalten Sie Ihren individuellen Ergebnisbericht. Sehen Sich sich den Bericht bequem auf dem Smartphone, Tablet oder Computer an oder drucken Sie ihn einfach aus.

Erfahren Sie durch die Laboranalyse, ob sich Ihre Schwermetall-Werte im Urin im empfohlenen Bereich bewegen. Erfahren Sie durch leicht anwendbare Empfehlungen, wie Sie Schadstoffquellen erkennen und die Schwermetallbelastung im Alltag reduzieren. Lernen Sie in unseren Gesundheitsinformationen mehr über die einzelnen Schwermetalle und ihre Wirkung auf Umwelt und Körper.

Musterergebnisbericht anzeigen

Häufige Fragen zur Schwermetallbelastung

  • Warum sollte ich meine Schwermetallbelastung testen?

    Giftige Schwermetalle wie Arsen, Blei, Cadmium und Quecksilber gelangen auf verschiedenen Wegen in die Umwelt und von dort aus in die Atemluft, Böden und Pflanzen. Über belastete Lebensmittel, Trinkwasser und Haushaltsgegenstände können sich Schwermetalle im Körper ansammeln. Solche Ansammlungen können auf Dauer zu einer chronischen Vergiftung führen und unter anderem Nervenzellen, Leber und Nieren schädigen.

    Wenn Sie wissen, welchen Schwermetallen Sie ausgesetzt sind, können Sie sich gezielt auf die Suche nach möglichen Schadstoffquellen machen – und diese künftig meiden.

  • Wie funktioniert der Test?

    Der Schwermetall-Test ist ein einfacher Urintest. Mithilfe eines Auffangbechers und einer Transferpipette enthemen Sie sich eine kleine Menge Urin. In einem Auffangröhrchen schicken Sie die Urinprobe an ein zertifiziertes Fachlabor. Wenige Tage später erhalten Sie eine Benachrichtigung per E-Mail. In Ihrem persönlichen Kundenbereich Mein Cerascreen finden Sie dann Ihren persönlichen Ergebnisbericht.

  • Was sagt mir das Testergebnis?

    Im Ergebnisbericht finden Sie die in Ihrem Urin gemessene Konzentration der folgenden Metalle: Aluminium, Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Cobalt, Kupfer, Nickel, Quecksilber und Zink. Zum Vergleich erhalten Sie außerdem die empfohlenen Referenzwerte, welche die Schwermetallwerte nicht übersteigen sollten. Im Fall von Kupfer und Zink gibt es auch eine empfohlene Untergrenze, da der Körper diese beiden Metalle in einem gewissen Rahmen benötigt.

    Für einige der Schwermetalle wird direkt die Konzentration im Urin angegeben. Andere werden pro Gramm Kreatinin im Urin gemessen - dabei berücksichtigt die Messung also die Konzentrations des Harns, damit diese die Ergebnisse nicht verfälscht.

    Die Messwerte sind eine Momentaufnahme, die Ihnen einen Hinweis auf Ihre derzeitige Schwermetallbelastung gibt.

  • Welche Empfehlungen bekomme ich?

    Ergibt der Schwermetall-Test Hinweise auf eine übermäßige Belastung mit Schwermetallen, sollten Sie auf jeden Fall zeitnah eine Arztpraxis aufsuchen. Ärzt*innen können Sie beraten und in schweren Fällen die Metalle mit einer Chelat-Therapie ausleiten.

    Sind die Werte bestimmter Schwermetalle leicht erhöht, kann es sinnvoll sein, die Quelle der Schadstoffe zu meiden. Das bedeutet dann beispielsweise: Meiden Sie Seefisch-Mahlzeiten, wenn viel Quecksilber in Ihrem Körper war, achten Sie darauf, wie viel Reis Sie essen, wenn Sie hohe Arsenwerte hatten oder lassen Sie Zinkpräparate weg, wenn die Zink-Konzentration stark erhöht war.

  • Was sind Schwermetalle?

    Sprechen wir von Schwermetallen, meinen wir meist Metalle, die für den Menschen in größeren Mengen giftig sein können. Dazu gehören vor allem Blei, Cadmium, Chrom, Cobalt, Kupfer, Nickel, Quecksilber und Zink.

    Im selben Atemzug werden häufig zwei weitere Metalle genannt, die keine Schwermetalle sind, aber auf ähnliche Weise der Gesundheit schaden können: Aluminium ist ein Leichtmetall und Arsen ist ein Halbmetall.

    Schwermetalle gelangen vor allem über die Ausstöße von Fabriken und des Straßenverkehrs in die Luft. Von dort aus setzen sie sich in der Atemluft ab und gelangen über Böden und Pflanzen auch in unsere Nahrung.

  • Wie äußert sich die Schwermetallbelastung?

    Im Haushalt können zum Beispiel zerbrochene Rückstände alter Quecksilber-Thermometer und Keramik mit Bleiglasur zu einer chronischen Belastung führen. Auf Dauer könnte sich auch eine solche erhöhte Schwermetallbelastung auf die Gesundheit auswirken.

    Welche Symptome bei einer chronischen Schwermetallvergiftung auftreten, hängt davon ab, auf welchem Weg die Schwermetalle in den Körper gelangen. Meist geschieht das über die Haut, Atemwege oder den Magen-Darm-Trakt. Mögliche Beschwerden sind:

    • Durchfall, Erbrechen und Übelkeit
    • Bauch-, Kopf- und Gliederschmerzen
    • Schlafstörungen und Schwächegefühl
    • Hautveränderungen
    • Lähmungserscheinungen

    Akute Schwermetallvergiftungen im eigentlichen Sinne sind heute selten. Sie sind meistens die Folge von Unfällen, vor allem in der Metallindustrie.

  • Wie reduziere ich meine Schwermetallbelastung?

    Um in Ihrem Alltag möglichst wenige giftige Schwermetalle aufzunehmen, können Sie auf die typischen Quellen der Schadstoffe achten.

    Es gibt eine Reihe von Lebensmitteln, die häufig mit Schwermetallen belastet sind:

    • Arsen in Reis und Reisprodukten
    • Quecksilber in großen Seefischen
    • Blei in Blattgemüse und Wild
    • Cadmium in Wildpilzen und Rinder-/Schweineleber

    Weitere Schadstoffquellen im Alltag sind unter anderem:

    • Bleileitungen in Altbauten
    • mit Blei glasierte Keramik (oft auf Reisen erworben)
    • zerbrochene alte Quecksilber-Thermometer
    • alte Hausmittel-Salben und verunreinigte Ayurveda-Präparate aus Asien
  • Wann und wie werden Schwermetalle ausgeleitet?

    Bei schweren Schwermetallvergiftungen wenden Ärzte eine Chelat-Therapie an. Sie verabreichen dabei sogenannte Chelatkomplexe. Diese Stoffe binden Schwermetalle im Körper an sich. Die Verbindung aus Metall und Chelat kann der Körper dann relativ einfach ausscheiden. Dabei werden aber auch wichtige Spurenelemente wie Zink und Kupfer aus dem Körper gespült. Ärzt*innen überwachen dieses Werte deshalb und verordnen gegebenenfalls Nahrungsergänzungsmittel.

    Liegen nur leichte Vergiftungen oder chronische Schwermetallbelastungen vor, ist die Therapie der Wahl in der Regel: Meiden Sie die Schadstoffquellen, damit Ihr Körper die Metalle nach und nach selbst ausleiten kann. Der Körper braucht teilweise viele Jahre, um einmal eingelagerte Schwermetalle wieder loszuwerden – das kann also nur gelingen, wenn sich nicht regelmäßig noch mehr Schadstoffe anreichern.

  • Für wen ist der Test nicht geeignet?

    Der Schwermetall Testist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

    • Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Schwermetall Test nicht durchführen.
    • Schwangere und stillende Frauen sollten den Schwermetall Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.
    • Der Schwermetall Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

    Der Test ist nicht dazu da, schwere Krankheiten zu untersuchen. Leiden Sie beispielsweise unter schweren Depressionen oder extremen Schmerzen, wenden Sie sich an einen Arzt.

Das Erklärvideo:


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