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Laktoseintoleranz Test

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Qualitätsgeprüft von cerascreen
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Produktinformation

Produktinformation Laktoseintoleranz Test

Die Laktoseintoleranz ist weltweit die häufigste Nahrungsmittelunverträglichkeit – in weiten Teilen Afrikas und Asiens verträgt der Großteil der Menschen den Milchzucker Laktose nicht. In Deutschland sind Studien zufolge 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung betroffen. Sie leiden unter Beschwerden wie Bauchschmerzen, Übelkeit, Blähungen und Durchfall, wenn sie laktosehaltige Lebensmittel zu sich nehmen.

Mit dem cerascreen® Laktoseintoleranz-Test bestimmen Sie die Konzentration von Wasserstoff und Methan in Ihrer Atemluft nach dem Verzehr von 550 ml Kuhmilch. Die Werte geben Aufschluss über eine mögliche Laktoseintoleranz.

Laktoseintoleranz Test

  • Einfach zuhause Probe entnehmen
  • Analyse im medizinischen Labor
  • Umfangreicher Ergebnisbericht
  • Konkrete Handlungsempfehlungen
  • Ergebnis innerhalb von 1-2 Werktagen nach Probeneingang
Vorteile

Vorteile des Laktoseintoleranz Tests

Laktose steckt in mehr Lebensmitteln, als viele Leute denken. Natürlich hat ein Glas Milch viel Laktose, ebenso einige Milchprodukte wie Sahne und Frischkäse. Der Milchzucker steckt aber auch unter anderem in Fertigprodukten, Süßigkeiten, Backwaren und Wurstwaren.

Auf dem Markt gibt es zahlreiche laktosefrei-Produkte, die oft teuer sind und für Menschen ohne Laktoseintoleranz keine gesundheitlichen Vorteile bieten. Bevor Sie Ihre Ernährung umstellen lohnte es sich also zu prüfen, ob Sie Laktose wirklich nicht vertragen oder ob Ihre Probleme eine andere Ursache haben. 

Ein Atemgastest findet über einen Zeitraum von 3 Stunden statt – die Sie bei einem Selbsttest wie dem cerascreen® Laktoseintoleranz Test einfach zuhause oder im Büro verbringen können. Wartezeiten oder ein Aufenthalt in einer Praxis oder Klinik sind nicht nötig. Die Analyse erfolgt dennoch in einem medizinischen Fachlabor.

Ihr Testergebnis
Ihr Testergebnis

Ergebnisbericht des Laktoseintoleranz Tests

Sobald Ihre Probe ausgewertet ist, erhalten Sie über die mein cerascreen®-App oder Ihr Benutzerkonto auf unserer Website Ihren Ergebnisbericht. Sie können den Bericht ganz einfach an Smartphone, Tablet oder Computer einsehen und ihn bei Bedarf in ausgedruckter Form durchlesen.

Erfahren Sie in der Laboranalyse die Konzentration von Wasserstoff und Methan in Ihrem Atemgas vor und nach dem Trinken von Kuhmilch. Lernen Sie mithilfe unserer Empfehlungen, wie Sie Ihre Ernährung bei einer Laktoseintoleranz optimieren. In den umfangreichen Gesundheitsinformationen lesen Sie, was bei Laktoseintoleranz in Ihrem Darm passiert und welche Lebensmittel Sie problemlos verzehren können.

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Häufige Fragen

Fragen zu Laktoseintoleranz Test

Warum Laktoseintoleranz testen?

Die Laktoseintoleranz ist die häufigste Unverträglichkeit überhaupt. In vielen Regionen auf der Welt haben die Menschen sich nie an den Verzehr von Milch und Milchprodukten gewöhnt, in denen der Milchzucker Laktose vorkommt. In Mittel- und Nordeuropa vertragen mehr Menschen Laktose, aber auch hier haben immer noch bis zu 20 Prozent eine Laktoseintoleranz.

Bei einer Unverträglichkeit führt der Milchzucker zu unangenehmen Beschwerden wie Durchfall und Blähungen. Es ist aber nicht immer einfach, die Beschwerden mit bestimmten Lebensmitteln in Verbindung zu bringen. Ein Test kann Ihnen helfen, eine Intoleranz zu erkennen und Ihre Ernährung umzustellen.

Wie funktioniert der Test?

Füllen Sie 550 ml Kuhmilch (Zimmertemperatur!) zum Trinken in ein geeignetes Trinkgefäß. Sie geben vor dem Trinken der Kuhmilch und danach insgesamt fünf Atemgasproben ab.

Für die Proben pusten Sie kräftig in ein Mundstück, das über einen Beutel mit einem Auffangröhrchen verbunden ist. So füllen Sie im Halbstundentakt die fünf Röhrchen. Anschließend versenden Sie sie an ein Fachlabor, das Ihre Atemgasproben analysiert.

Was sagt mir das Ergebnis?

Im Ergebnisbericht erfahren Sie die Konzentration von Wasserstoff und Methan in Ihrem Atemgas. Liegen die Werte über einer bestimmten Schwelle, liegt ein Verdacht auf eine Laktoseintoleranz vor.

Methan und Wasserstoff entstehen im Dickdarm, wenn die Laktose dorthin gelangt. Bei Menschen ohne Unverträglichkeit wird der Milchzucker zuvor im Dünndarm von dem Enzym Laktase gespalten.

Welche Empfehlungen bekomme ich?

Der Ergebnisbericht gibt Ihnen Tipps, mit welchen Lebensmitteln Sie vorsichtig sein sollten und welche Sie noch bedenkenlos essen können. Außerdem erklären wir, wie Sie noch genauer herausfinden, was Sie in welchen Mengen vertragen.

Eine Ernährungsumstellung in drei Phasen hilft Ihnen, Ihre Ernährung so einzurichten, dass Sie weniger Beschwerden haben und dennoch alle wichtigen Nährstoffe zu sich nehmen.

Wie kommt es zur Laktoseintoleranz?

Vor rund 10.000 Jahren haben Menschen in Mittel- und Nordeuropa begonnen, Milch zu trinken. Unsere Vorfahren entwickelten in dieser Zeit das Enzym Laktase in ihrem Darm. Dieses Enzym spaltet den Milchzucker Laktose, sodass unser Körper ihn problemlos aufnehmen kann.

Viele Menschen haben aber nur sehr wenig Laktase im Darm und wir alle bilden weniger Laktase, je älter wir werden. Bei diesen Menschen gelangt die Laktose ungespalten in den Dickdarm. Dort verzehren Bakterien den Milchzucker - und dabei entstehen Kohlendioxid-, Wasserstoff- und Methan-Gase sowie bestimmte Fettsäuren. Die Folge: Blähungen, Durchfälle, Bauchschmerzen.

Welche Symptome treten auf?

Eine Laktoseintoleranz zeigt sich vor allem durch Beschwerden im Magen-Darm-Bereich. Häufig treten sie rund 30 Minuten auf, nachdem Sie laktosehaltige Lebensmittel zu sich genommen haben. Es kann aber auch Stunden dauern, bis sich die Symptome einstellen.

Typische Symptome einer Laktoseintoleranz sind:

  • Blähungen, Durchfall und Verstopfung
  • Bauchkrämpfe
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Kopfschmerzen

Was tue ich bei Laktoseintoleranz?

Vertragen Sie keine Laktose, sollten Sie keine größeren Mengen Milch und laktosehaltiger Milchprodukte zu sich nehmen. Finden Sie für sich heraus, was Sie essen können, ohne dass es zu Bauchgrummeln und Blähungen kommt.

Achten Sie außerdem darauf, dass Sie nach wie vor ausreichend mit Nährstoffen versorgt sind. Milch enthält etwa große Mengen Calcium - der Mineralstoff ist unter anderem wichtig für die Gesundheit Ihrer Knochen.

Welche Lebensmittel enthalten Laktose?

Laktose kommt in Milch und den meisten Milchprodukten vor. Laktosereiche Lebensmittel sind zum Beispiel:

  • Quark
  • manche Käsesorten und Frischkäse
  • Mozzarella
  • Sahne und Kondensmilch

Laktose steckt aber auch in Fertigprodukten, in denen man sie nicht unbedingt erwarten würde: zum Beispiel in Tiefkühlpizza, Süßigkeiten, Wurstwaren, Fertigsoßen und abgepacktem Brot und Kuchen.

Einige Käsesorten wie Bergkäse, Emmentaler, Camembert und Parmesan enthalten von Natur aus keine oder sehr wenig Laktose. Auch säuerlicher Naturjoghurt und Kefir sind oft gut verträglich - in diesen Lebensmitteln tummeln sich Bakterienkulturen, die die Laktose verzehren.

Was ist der Unterschied zur Milchallergie?

Bei einer Milchallergie reagieren Sie nicht auf die Laktose, also den Milchzucker, sondern auf das Milcheiweiß. Die Reaktion tritt bei der Allergie in der Regel viel schneller auf und kann sich auch durch Symptome wie Atembeschwerden, Hautreaktionen und Schwellungen im Mund äußern.

Wichtig ist außerdem: Laktosefreie Milchprodukte enthalten meistens trotzdem Milcheiweiß, das ist etwa bei vielen Käsesorten und bei laktosefreier Milch der Fall! Als Allergiker reagieren Sie auf diese Lebensmittel.

Für wen ist der Test nicht geeignet?

Der Laktoseintoleranz Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

  • Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Laktoseintoleranz Test nicht durchführen.
  • Schwangere und stillende Frauen sollten den Laktoseintoleranz Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.
  • Der Laktoseintoleranz Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

Der Test ist nicht dazu da, Krankheiten zu diagnostizieren. Leiden Sie beispielsweise unter chronischen Durchfällen oder extremen Schmerzen, wenden Sie sich an einen Arzt.

Kundenmeinungen

Kundenmeinungen

So funktioniert es

1. Zuhause testen

Ihr Testkit enthält alles, was Sie für die Entname einer Atemgas-Probe brauchen. Anschließend schicken Sie die Probe im beiliegenden Rücksendeumschlag kostenfrei an uns zurück.

2. Ergebnisse online ansehen

Nach der Auswertung im medizinischen Fachlabor erhalten Sie online Zugriff auf Ihren persönlichen Ergebnisbericht.

3. Handeln

Ihr Zugang zu den Testergebnissen sowie zu den evidenzbasierten Erkenntnissen und Tipps, um Ihre Gesundheit zu verbessern: das my cerascreen® Nutzerprofil auf unserer Website oder unserer App.

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