Kopfschmerzen und Migräne


Kopfschmerzen sind weit verbreitet und können den Alltag zur Qual machen. Wer bei akuten Beschwerden nicht unbedingt auf Medikamente zurückgreifen möchte, kann häufig mithilfe von viel Flüssigkeit und Sport Abhilfe schaffen.

Kopfschmerzen betreffen fast jeden irgendwann einmal. Je nach Studie sind bis zu 90 Prozent der Menschen in Österreich im Laufe ihres Lebens von Spannungskopfschmerz betroffen [1]. Unser stressiger Alltag, die falsche Ernährung und das ständige Sitzen im Büro machen es uns nicht einfach, Kopfschmerzen fernzuhalten. Schmerzmittel können den Schmerz zwar lindern, sind aber keine Dauerlösung.

Erfahren Sie in diesem Artikel, welche Ursachen zu fiesen Kopfschmerzen führen und wie Sie sie am besten – auf natürlichem Wege – bekämpfen. Außerdem: Wann spricht man von Kopfschmerzen und Migräne und wie behandelt man eine Migräne?

Kopfschmerzen – Arten und Diagnose

Kopfschmerzen tauchen in unterschiedlichen Formen auf: Entweder pocht der gesamte Schädel oder ein stechender Schmerz zieht einseitig am Kopf entlang. Sie treten als alleiniges Krankheitsbild oder als Symptom von Krankheiten auf, sie können kurz andauern oder Sie sogar chronisch begleiten.

Welche Arten von Kopfschmerzen gibt es?

Mittlerweile unterscheiden Experten zwischen 165 verschiedenen Kopfschmerzarten. Treten die Kopfschmerzen eigenständig ohne vorherige Erkrankung auf, handelt es sich um primäre Kopfschmerzen (Spannungs- und Cluster-Kopfschmerzen) – knapp 92 Prozent aller Kopfschmerzen sind primären Ursprungs. Sekundäre Kopfschmerzen sind die Folge von Erkrankungen wie Erkältungen, Sehschwächen und Hirnhautentzündungen[1, 3–5].

 

Spannungskopfschmerzen

Cluster-Kopfschmerzen

Beschreibung

Stechender, ziehender Schmerz vom Nacken bis zum Kopf

Einseitiger Schmerz vom Auge bis zur Schläfe

Dauer

30 Minuten bis eine Woche

Mehrmals täglich (15 bis 180 Minuten)

Zusatz

Betrifft besonders Frauen

Kommen besonders im Frühling und Herbst vor;

Betrifft besonders Männer

Gut zu wissen: Essen Sie Eis zu schnell, kann die Kälte Ihnen Kopfschmerzen bereiten– der sogenannte Eiscreme-Kopfschmerz, auch Schädelfrost genannt. Die Blutgefäße im Kopf erweitern sich durch die Kälte des Eis. Daraufhin steigt in den Gefäßen der Druck und es kommt zu Kopfschmerzen[6].

Wann handelt es sich um chronische Kopfschmerzen?

Wenn Sie im Monat an mindestens 15 Tagen für drei Stunden mit Kopfschmerzen zu kämpfen haben, sprechen Mediziner von chronischen Kopfschmerzen[7].

Wie werden Kopfschmerzen diagnostiziert?

Mithilfe eines Kopfschmerztagebuches kann ein Facharzt ermitteln, um was für eine Form von Kopfschmerz es sich handelt. Dazu stellt er Ihnen Fragen über Ihre Beschwerden, unter anderem[8]:

  • Mögliche Auslöser, zum Beispiel Stress
  • Stärke und Dauer der Schmerzen
  • Art des Schmerzes (pulsierend, dumpf, einseitig, beidseitig)
  • Begleitsymptome
  • Medikamenteneinnahme vor und nach dem Schmerz

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Ursachen von Kopfschmerzen

Lebensumstände, Körperhaltung, Ernährung und Hormone – diese vier Faktoren können einen erheblichen Einfluss auf die Entstehung von Kopfschmerzen haben: Sie wirken sich auf schmerzsensible Gewebe wie Blutgefäße und Nervenzellen in der Nackenmuskulatur aus. Es entsteht ein Schmerz im Kopf, da zunehmend Druck auf das Gehirn ausgeübt wird. Doch die genauen Entstehungsgründe von Kopfschmerzen haben Mediziner noch nicht klären können[9].

Richtiges Kissen gegen Kopfschmerzen

Welche Ursachen haben Kopfschmerzen?

Sitzen Sie krumm oder steif an ihrem Bürotisch, kann sich Ihre Nackenmuskulatur verspannen: Es kann unter anderem zu Spannungskopfschmerzen kommen. Weitere mögliche Ursachen sind Lebensmittelunverträglichkeiten, Schlaf- und Flüssigkeitsmangel, übermäßiger Stress, stickige Luft, Rauchen und starker Alkoholkonsum. Kopfschmerzen können auch auf einen Nährstoffmangel hindeuten[1, 10].

Tipp: Wenn Sie einen Nährstoffmangel aufgrund einer unausgewogenen Ernährung als Ursache vermuten, sollten Sie mithilfe einer Ernährungsberatung ein Essensprotokoll führen. So können Sie den fehlenden Nährstoff aufdecken und mithilfe einer Bluttests Gewissheit erlangen.

Wenn Sie bei schlechtem Licht am Computer arbeiten, Fernsehen gucken oder lesen, werden Ihre Augen überanstrengt, woraufhin der Kopf weh tun kann – Brillengläser mit der falschen Stärke überlasten zusätzlich ihre Augen[1, 10]. Eine Histamin-Intoleranz geht meist mit Cluster-Kopfschmerzen einher – daher ist oft auch von Histamin-Kopfschmerz die Rede[11].

Wussten Sie schon? Das Hormon Serotonin macht uns zwar glücklich, aber ein zu hoher Serotoninspiegel kann schmerzhaft werden: Sobald sich hohe Mengen Serotonin im Gehirn ansammeln, kann dies zu Kopfschmerzen führen[12].

Spannungskopfschmerzen durch die falsche Körperhaltung
Sitzen wir stundenlang an unserem Arbeitsplatz, vergessen wir manchmal, auf unsere Körperhaltung zu achten. Der Rücken ist nicht gerade und der Kopf fällt nach vorne. Dadurch können wir Nervenbahnen in der Nackenmuskulatur einklemmen, wodurch Schmerzsignale ausgesendet werden[1, 10].

Kopfschmerzen durch Erkrankungen
Krankheiten wie Bluthochdruck, Grippe oder Grüner Star unter anderem können zu Kopfschmerzen führen. Auch ständiges Zähneknirschen in der Nacht stellt einen Auslöser für Kopfschmerzen dar[12].

Ursachen von Kopfschmerzen

Behandlung von Kopfschmerzen

Kopfschmerzen kommen meist zu den unpassendsten Zeiten: zu Arbeitszeiten, in der Prüfungsphase oder vor Verabredungen – bedingt durch Stress oder eine falsche Körperhaltung. Sie rauben uns die Kraft, uns auf unsere Arbeit zu konzentrieren. Mit den richtigen Tipps können Sie die Beschwerden behandeln.

Was hilft gegen Kopfschmerzen?

Medikamente, die die Wirkstoffe Acetylsalicylsäure, Paracetamol oder Ibuprofen enthalten, können bei akuten Kopfschmerzen helfen – sie eignen sich aber nicht zur Langzeitanwendung oder zur Therapie bei Kindern. Treten die Schmerzen weiter auf, obwohl Sie drei Tage hintereinander oder an zehn Tagen im Monat Medikamente einnehmen, suchen Sie einen Arzt auf.

Wenn die Kopfschmerzen keine Folge einer Erkältung oder Grippe sind, kann eine kurze Sporteinheit wie Laufen oder auch ein Spaziergang helfen. Weiterhin sollten Sie Alkohol und Zigaretten meiden[2].

Wussten Sie schon, dass Kaffee bei Kopfschmerzen die Wirkung von Ibuprofen verstärken kann[15]?

Hausmittel gegen Kopfschmerzen

Flüssigkeitsmangel kann zu Kopfschmerzen führen: Wenn Sie über den Tag nicht genügend getrunken haben und deswegen an Kopfschmerzen leiden, kann ausreichend Flüssigkeit die Beschwerden in einem Zeitraum von 30 Minuten bis drei Stunden schwächen[16].

Ist Ihr Nacken verspannt, können Sie die Verspannung mithilfe von Wärme, durch ein Kirschkernkissen beispielsweise, und einer Massage lösen. Sie können Nacken, Scheitel und Stirn mit Pfefferminzöl massieren, wodurch häufig eine beruhigende Wirkung eintritt[17].

Das Kühlen der Stirn mit einer kalten Kompresse eignet sich ebenfalls[18].

Entspannungstechniken wie die progressive Muskelentspannung oder Akupunktur können ebenfalls zu einer Besserung der Kopfschmerzen führen[19].

Wichtig: Suchen Sie unbedingt einen Arzt auf, wenn einer der folgenden Punkte auf Sie zutrifft[20]:

  • Schmerzmittel helfen nicht.
  • Bewegung verschlimmert die Kopfschmerzen.
  • Fieber, Schwindel oder Sehstörungen treten auf.

Tipps gegen Kopfschmerzen

Migräne

Eine Migräne ist eine Sonderform der Kopfschmerzen, bei der es zu Episoden mit heftigen, pulsierenden Schmerzen kommt. Weltweit leidet eine Milliarde Menschen an Migräne [21]. Laut der Österreichischen Schmerzgesellschaft sind hierzulande mehr als 11 Prozent der Menschen von Migräne betroffen, am häufigsten Frauen zwischen 20 und 50 Jahren [5].

Was ist der Unterschied zwischen Migräne und Kopfschmerzen?

Während Kopfschmerzen eher einen stechenden Schmerz und ein einschnürendes Gefühl beschreiben, ist eine Migräne ein einseitiger pochender, pulsierender Schmerz. Die sogenannte Aura ist charakteristisch für 10 Prozent aller Migräneattacken[22].

Welche Ursachen führen zur Migräne?

Neben Stress können Änderungen im Schlaf-Wach-Rhythmus Migräneattacken hervorrufen. Weitere Auslöser von Migräneschmerzen sind[23]:

  • Auslassen einer Mahlzeit
  • Ständiger Gebrauch von Kopfschmerztabletten
  • Helles Licht
  • Lärm
  • Depressionen

Wussten Sie schon, dass ein Magnesiummangel zu Migräne führen kann[24]?

Welche Symptome treten bei einer Migräne auf?

Eine Migräne kann mit Übelkeit, Erbrechen, Lärm- und Lichtempfindlichkeit einhergehen. In einigen Fällen tritt vor der eigentlichen Migräne eine sogenannte Aura auf. Die Aura äußert sich durch Wahrnehmungsstörungen (Kribbeln, Lähmungen und das Sehen von Lichtblitzen) und Orientierungsstörungen[22].

Gut zu wissen: Kein Sport bei Migräne! Körperliche Anstrengung verschlimmert bei einer Migräneattacke die Beschwerden!

Was hilft gegen Migräne?

Wenn Sie eine Migräneattacke erfahren, hilft es, sich in einen dunklen und ruhigen Raum zurückzuziehen. Schmerzmittel, wie Ibuprofen, Acetylsalicylsäure, Triptane und Paracetamol, können die Beschwerden lindern. Andere Untersuchungen zeigten eine Wirkung von Akupunktur, progressiver Muskelentspannungen und dem Inhalieren mit Lavendelöl[25, 26].

Wussten Sie schon, dass eine Low-Carb-Diät bei Migräne helfen soll? Eine Studie, die in der Zeitschrift Journal of Headache and Pain im Jahr 2016 erschien, ergab, dass Migränepatientin deutlich weniger Beschwerden erleiden, wenn sie sich kohlenhydratarm ernähren[27].

Migräne und psychologische Therapieverfahren

Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft empfiehlt eine Kombination aus Entspannungstraining, regelmäßigem Sport und einer medikamentösen Therapie, um Migräneattacken vorzubeugen[28]. Eine psychologische Therapie kann die Migränebeschwerden um bis zu 40 Prozent reduzieren. Es gibt folgende Therapieansätze, die sich auf die psychischen Ursachen einer Migräne konzentrieren[3]:

  • Entspannungsverfahren (progressive Muskelentspannung)
  • Kognitive Verhaltenstherapie in Spezialkliniken – besserer Umgang mit Stress
  • Biofeedbackverfahren
  • Entspannungstherapie in Kombination mit Medikamenten

Was ist Biofeedback?
Das Biofeedbackverfahren soll Menschen helfen, unbewusst ablaufende Prozesse im Körper bewusst wahrzunehmen, beispielsweise Anspannung der Muskulatur oder Änderungen in der Durchblutung. Mittels Signalen, die ein Computer der Person sendet, kann sie erlernen, wie ihr Körper in bestimmten Situationen reagiert oder zu welchen Folgen es kommen kann. Mit Biofeedback lassen sich auch bestimmte Migräneauslöser identifizieren. Dieses Verfahren wird immer in Kombination mit einer Verhaltenstherapie durchgeführt[29].

Kopfschmerzen: Auf einen Blick

Welche Arten von Kopfschmerzen gibt es?

Die häufigste Form ist der Spannungskopfschmerz, bei dem sich meist ein spannender Schmerz von Nacken über den Kopf hinweg ausbreitet. Seltener sind Cluster-Kopfschmerzen, die mehrmals täglich auf einer Kopfseite zwischen Auge und Schläfe Schmerzen verursachen. Die Migräne, eine Sonderform, tritt in heftigen, stunden- bis tagelangen Kopfschmerzattacken auf.

Was sind die Ursachen von Kopfschmerzen?

Ein Mangel an Schlaf, Nährstoffen oder Flüssigkeit kann primäre Kopfschmerzen hervorrufen. Faktoren wie Stress, Alkohol, Zigaretten, stickige Luft und Arbeiten bei falschem Licht bedingen ebenfalls Kopfschmerzen. Auch Nackenverspannungen aufgrund einer falschen Körperhaltung können eine Ursache sein. Sekundäre Kopfschmerzen sind die Folge von Erkrankungen, wie einer Erkältung.

Wie behandelt man Kopfschmerzen am besten?

Neben Schmerztabletten, die Ibuprofen oder Paracetamol enthalten, können Sport und ausreichend Flüssigkeit primäre Kopfschmerzen verbessern. Ein Kirschkernkissen löst die Verspannungen am Nacken und eine Kopf-Nacken-Massage mit Pfefferminzöl trägt zur Beruhigung bei. Meiden Sie Alkohol und Zigaretten bei Kopfschmerzen.

Wie unterscheiden sich Kopfschmerzen und Migräne?

Während sich Kopfschmerzen im gesamten Schädelbereich in Form eines stechenden Schmerzes bemerkbar machen, ist eine Migräneattacke einseitig und pochend und geht in der Regel mit Übelkeit sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit einher. Im Gegensatz zu Kopfschmerzen werden die Beschwerden bei einer Migräne durch Sport schlimmer. Hilfe können ein dunkler, ruhiger Raum und Schmerzmittel verschaffen.

 

Quellenangaben

[1]       J. Stovner und C. Andree, „Prevalence of headache in Europe: a review for the Eurolight project“, J Headache Pain, Bd. 11, Nr. 4, S. 289–299, Aug. 2010, doi: 10.1007/s10194-010-0217-0.

[2]        T. G. Grobe, S. Steinmann, und J. Szecsenyi, „Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse“, S. 259.

[3]        Diener u. a., Hrsg., Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie: Herausgegeben von der Kommission „Leitlinien“ der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), 5. Aufl. Stuttgart: Georg Thieme Verlag, 2012.

[4]        „Pschyrembel Online | Kopfschmerzen“. https://www.pschyrembel.de/Kopfschmerzen/L06RQ/doc/ (zugegriffen Feb. 26, 2019).

[5]        Österreichische Schmerzgesellschaft, „Migräne“. https://www.oesg.at/patienteninformationen/migraene/ (zugegriffen Sep. 18, 2020).

[6]        „Ice cream headaches - Symptoms and causes“, Mayo Clinic. https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/ice-cream-headaches/symptoms-causes/syc-20373733 (zugegriffen Feb. 26, 2019).

[7]        „Chronic daily headaches - Symptoms and causes“, Mayo Clinic. https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/chronic-daily-headaches/symptoms-causes/syc-20370891 (zugegriffen Jan. 23, 2019).

[8]        „Bitte vermerken Sie Ihre Medikamente“, S. 1.

[9]        „spannsch.pdf“. Zugegriffen: Feb. 27, 2019. [Online]. Verfügbar unter: http://www.dmkg.de/files/dmkg.de/patienten/Download/spannsch.pdf.

[10]      „Headaches“, nhs.uk, Jan. 08, 2018. https://www.nhs.uk/conditions/headaches/ (zugegriffen Jan. 22, 2019).

[11]      „Cluster Headache“, National Headache Foundation, Okt. 25, 2013. https://headaches.org/2013/10/25/cluster-headaches/ (zugegriffen Feb. 26, 2019).

[12]      D. A. Marcus, „Serotonin and its role in headache pathogenesis and treatment“, Clin J Pain, Bd. 9, Nr. 3, S. 159–167, Sep. 1993.

[13]      „Spannungskopfschmerzen: Symptome, Verlauf, Behandlung“, Kopfschmerzen und Migräne - Ursachen und Behandlung. https://www.kopfschmerzen.de/kopfschmerzen/spannungskopfschmerzen (zugegriffen Jan. 22, 2019).

[14]      „Selbstmedikation - dmkg.de“. http://www.dmkg.de/patienten/selbstmedikation.html (zugegriffen Jan. 22, 2019).

[15]      R. E. Shapiro, „Caffeine and headaches“, Curr Pain Headache Rep, Bd. 12, Nr. 4, S. 311–315, Aug. 2008.

[16]      B. M. Popkin, K. E. D’Anci, und I. H. Rosenberg, „Water, Hydration and Health“, Nutr Rev, Bd. 68, Nr. 8, S. 439–458, Aug. 2010, doi: 10.1111/j.1753-4887.2010.00304.x.

[17]      H. Göbel, J. Fresenius, A. Heinze, M. Dworschak, und D. Soyka, „[Effectiveness of Oleum menthae piperitae and paracetamol in therapy of headache of the tension type]“, Nervenarzt, Bd. 67, Nr. 8, S. 672–681, Aug. 1996.

[18]      A. S. Sprouse-Blum, A. K. Gabriel, J. P. Brown, und M. H. Yee, „Randomized Controlled Trial: Targeted Neck Cooling in the Treatment of the Migraine Patient“, Hawaii J Med Public Health, Bd. 72, Nr. 7, S. 237–241, Juli 2013.

[19]      „Medikamente gegen Spannungskopfschmerzen - dmkg.de“. http://www.dmkg.de/patienten/medikamente-gegen-spannungskopfschmerzen.html (zugegriffen Jan. 22, 2019).

[20]      „Die verschiedene Arten von Kopfschmerzen im Überblick“, Kopfschmerzen und Migräne - Ursachen und Behandlung. https://www.kopfschmerzen.de/kopfschmerzen/weitere-kopfschmerzarten (zugegriffen Jan. 22, 2019).

[21]      „Studien - dmkg.de“. http://www.dmkg.de/patienten/studien.html (zugegriffen Jan. 22, 2019).

[22]      „Pschyrembel Online | Migräne“. https://www.pschyrembel.de/Migr%C3%A4ne/K0E79/doc/ (zugegriffen Jan. 30, 2019).

[23]      „Migraine“, National Headache Foundation, Okt. 25, 2012. https://headaches.org/2012/10/25/migraine/ (zugegriffen Feb. 26, 2019).

[24]      A. Mauskop und J. Varughese, „Why all migraine patients should be treated with magnesium“, J Neural Transm, Bd. 119, Nr. 5, S. 575–579, Mai 2012, doi: 10.1007/s00702-012-0790-2.

[25]      „Medikamente gegen Migräne - dmkg.de“. http://www.dmkg.de/patienten/medikamente/medikamente-gegen-migraene.html (zugegriffen Jan. 22, 2019).

[26]      P. Sasannejad, M. Saeedi, A. Shoeibi, A. Gorji, M. Abbasi, und M. Foroughipour, „Lavender essential oil in the treatment of migraine headache: a placebo-controlled clinical trial“, Eur. Neurol., Bd. 67, Nr. 5, S. 288–291, 2012, doi: 10.1159/000335249.

[27]      „(PDF) Cortical functional correlates of responsiveness to short-lasting preventive intervention with ketogenic diet in migraine: A multimodal evoked potentials study“, ResearchGate. https://www.researchgate.net/publication/303711260_Cortical_functional_correlates_of_responsiveness_to_short-lasting_preventive_intervention_with_ketogenic_diet_in_migraine_A_multimodal_evoked_potentials_study (zugegriffen Jan. 23, 2019).

[28]      „Psychologie und Kopfschmerz - dmkg.de“. http://www.dmkg.de/patienten/psychologie-und-kopfschmerzen.html (zugegriffen Jan. 22, 2019).

[29]      „Grundlagen“. https://www.dgbfb.de/index.php/de/bioundneurofeedback/57-grundlagen (zugegriffen Feb. 27, 2019).

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