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Katzenallergie Test

Allergie gegen Katzenhaare

Gerötete Augen, Halskratzen, Jucken auf der Haut, allergischer Schnupfen – diese und andere Symptome können leider von Katzen verursacht werden. 
Mit dem cerascreen® Katzenallergie Test bestimmen Sie die Anzahl spezifischer IgE-Antikörper für die Allergene von Katzen in Ihrem Blut. So erfahren Sie, ob Sie auf  Katzenhaare sensibilisiert und damit möglicherweise allergisch sind.

  • Sensibilisierung gegen Katzenhaare
  • Zuhause Blutprobe nehmen – einfach + bequem
  • Professionelle Analyse im medizinischen Fachlabor
  • Empfehlungen, um allergische Beschwerden zu reduzieren
  • Ergebnis innerhalb von wenigen Tagen nach Probeneingang

 

Normaler Preis 29.00 € inkl. MwSt. – zzgl. Versandkosten
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Die Vorteile des Katzenallergie Tests

Coronavirus Selbsttest für zuhause

Katzen sind das beliebteste Haustier: 2020 lebten in deutschen Haushalten rund 15,7 Millionen von ihnen. Doch leider verursachen Katzen auch häufig Allergien, die mit unangenehmen Beschwerden einhergehen und sogar das Asthma-Risiko erhöhen. 

Mit dem cerascreen® Katzenallergie Test erhalten Sie eine professionelle Laboranalyse, wie sie auch in Arztpraxen zur Feststellung von Allergien veranlasst wird. Sie müssen dazu keine Wartezeiten in Kauf nehmen. Ihre Probe nehmen Sie diskret und bequem zu Hause.

Sie profitieren von unserer Expertise: cerascreen® ist Marktführer für medizinische Probenahme- und Einsendekits in Europa, mit 8 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Auswertung von Tests. Wir haben mehr als 50 zugelassene Einsendekits (Medizinprodukte) entwickelt, 250.000 Proben ausgewertet und beliefern 19 Länder in Europa sowie die USA.

Der Ablauf des Katzenallergie Tests



Ihr Testergebnis

Ergebnisbericht des Coronavirus Antikörper Tests

Sobald Ihre Probe ausgewertet ist, erhalten Sie über die mein cerascreen®-App oder Ihr Benutzerkonto auf unserer Website Ihren Ergebnisbericht. Sie können den Bericht ganz einfach an Smartphone, Tablet oder Computer einsehen und ihn bei Bedarf in ausgedruckter Form durchlesen.

Erfahren Sie in der Laboranalyse, ob bestimmte IgE-Antikörper in Ihrem Blut auf eine Tierhaarallergie gegen Katzen hinweisen. Lernen Sie durch konkrete Handlungsempfehlungen, wie Sie die Beschwerden einer Katzenallergie im Alltag reduzieren und lesen Sie in den Gesundheitsinformationen, was in Ihrem Körper passiert, wenn Allergien gegen Katzen entstehen.

Musterergebnisbericht anzeigen

Fragen zur Katzenhaarallergie

  • Warum sollte ich mich auf Katzenallergie testen?

    Katzen sind die häufigsten Haustiere. Die Vierbeiner leben in zahlreichen Haushalten mit Menschen zusammen. Das hat auch eine Schattenseite: Allergien gegen die Tiere sind ebenfalls weit verbreitet.

    Möchten Sie sich eine Katze anschaffen, kann es sich also lohnen, vorher zu prüfen, ob Sie auf das Tier allergisch reagieren könnten. Wenn Sie bereits eine Katze besitzen, können Allergien neu ausbrechen und für Beschwerden sorgen. Auch dann ist es sinnvoll, allergischen Symptomen auf den Grund zu gehen und etwas dagegen unternehmen zu können.

    Allergien, die nicht behandelt werden und immer wieder zu Beschwerden führen, können das Risiko eines allergischen Asthmas erhöhen.

  • Wie funktioniert der Katzenallergie Test?

    Der Katzenallergie Test ist ein Selbsttest, den Sie einfach zuhause durchführen können. Dem Testkit liegt eine Lanzette bei, mit der Sie sich einige Tropfen Blut aus der Fingerspitze entnehmen und auf eine Trochenblutkarte geben. Die Blutprobe senden Sie dann an ein Fachlabor, das misst wie hoch die Anzahl von IgE-Antikörpern ist, die das Immunsystem gegen Hundeschuppen und Katzenepithelien ausschüttet.

  • Was sagt mir der Ergebnisbericht?

    Der Ergebnisbericht zum Katzenallergie Test zeigt auf, ob und wie stark Sie gegen Katzenhaare sensibilisiert sind.

    Bei einer Sensibilisierung reagiert Ihr Immunsystem auf bestimmte Allergene, indem es vermehrt IgE-Antikörper ausschüttet. Das bedeutet nicht automatisch, dass Sie eine Allergie haben. Treten zusätzlich Symptome auf, wenn Sie auf Katzen treffen, können Sie von einer Katzenallergie ausgehen.

  • Welche Empfehlungen erhalte ich?

    Ärzt*innen für Allergologie empfehlen in der Regel, Ihr Haustier in gute Hände abzugeben oder sich erst keins anzuschaffen, wenn Sie allergisch sind.

    Das gilt leider besonders für die Katzenallergie. Denn Katzenallergiker*innen reagieren leider meist auf alle Katzen und nicht nur auf einzelne Tiere. So etwas wie "Allergikerkatzen" gibt es nicht.

    Im Ergebnisbericht erhalten Sie einige Tipps, wie Sie mit einer Tierhaarallergie umgehen können, wenn Sie Ihr Tier nicht abgeben möchten oder aus anderen Gründen regelmäßig mit Katzen zu tun haben. Dabei geht es vor allem darum, Tierhaare aus dem Schlafzimmer fernzuhalten und um Hygienemaßnahmen.

  • Was passiert bei einer Katzenallergie?

    Haben Sie eine Allergie, leitet Ihr Körper eine Abwehrreaktion ein, wenn er auf bestimmte, eigentlich harmlose Stoffe trifft.

    Die Katzenallergie ist streng genommen keine Allergie gegen die Haare der Tiere selbst. Sie reagieren vielmehr auf die sogenannten Epithelien, Proteine aus dem Speichel und den Hautschuppen. Die Haare sind aber trotzdem entscheidend für diese Allergie, denn die Epithelien haften an ihnen fest und werden mit ihnen verteilt.

  • Wie äußert sich eine Katzenallergie?

    Die Katzenallergie gilt als Inhalationsallergie – es kommt also vor allem zu Beschwerden, wenn Sie die Haare oder Hautschuppen der Katze einatmen. Die Symptome treten in der Regel sofort auf oder kurz nachdem Sie Tierhaare eingeatmet oder auf die Haut bekommen haben.

    Typische Symptome der Katzenallergie sind:

    • Juckreiz, Quaddeln und Rötungen auf der Haut (Nesselsucht)
    • gerötete, juckende und tränende Augen
    • Schnupfen, Husten und Kratzen im Hals

    Auf Dauer kann aus einer Tierhaarallergie ein allergisches Asthma entstehen - das Risiko ist höher, wenn Sie oft auf die Allergene stoßen.

  • Wie behandele ich eine Katzenallergie?

    Für vorübergehende Aufeinandertreffen mit Katzen können Sie zu Medikamenten greifen: Sogenannte Antihistaminika können allergische Reaktionen unterdrücken.

    Die einzige Möglichkeit, eine Allergie wirklich zu therapieren, ist die Hyposensibilisierung, auch spezifische Immuntherapie genannt. Dabei bekommen Sie von Ärzt*innen über zwei bis drei Jahre hinweg immer wieder das Allergen verabreicht. Gelingt die Therapie, gewöhnt sich Ihr Immunsystem an die Katzenallergene und beschert ihnen kaum oder keine allergischen Beschwerden mehr.

  • Für wen ist der Test nicht geeignet?

    Der Katzenallergie Test ist für bestimmte Personengruppen nicht oder nur eingeschränkt geeignet:

    Menschen mit ansteckenden Krankheiten wie Hepatitis und HIV dürfen den Katzenallergie Test nicht durchführen.

    Menschen mit der Bluterkrankheit (Hämophilie) sollten den Bluttest nicht durchführen.

    Schwangere und stillende Frauen sollten den Katzenallergie Test nur unter ärztlicher Begleitung durchführen. Für sie gelten auch die Referenzwerte und Empfehlungen nicht, sie sollten sich Empfehlungen zum Testergebnis also von Ihrem Arzt oder Therapeuten einholen.

    Der Katzenallergie Test eignet sich nicht für Kinder unter 18 Jahren.

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